Einst waren Jaguar und Lexus sich in ihrer Ausrichtung einig: Luxus ging vor Sportlichkeit. Mit Erscheinen des XF 4.2 Super V8 und des IS F hat sich das geändert. Die Briten blieben ihrer Linie treu.
Drei radikale, offene und schnelle Sportwagen. Caterham, KTM, Lotus. Und drei Freunde, die ein sonniges Wochenende lang die Antwort auf die Frage suchen: Sind wir schon zu alt für solche Autos?
Mit einer Leistung von 320 bis 340 PS liegen die drei Sportcoupés von Audi Nissan und Porsche fast gleichauf. Ihre Motorkonzepte dagegen sind grundverschieden: Ein aufgeladener Reihenfünfer im Audi und zwei Saugmotoren: V6 im Nissan und Sechszylinder-Boxer im Porsche.

Die rund 30.000 Euro teure und 211 PS starke John Cooper Works-Variante des von großem gesellschaftlichen Erfolg verwöhnten Mini ist vom Typ her noch klarer positioniert als die übrigen Modellvarianten – das stärkt den Charakter und fördert die Überzeugungskraft.

Der Lexus IS F zielt auf die deutsche Sportlimousinen-Elite: Wie BMW M3, Mercedes C63 AMG und Audi RS4 versucht er die vernünftigen Tugenden einer Limousine mit den Talenten eines Sportwagens zu kombinieren.
Patrick Swayze erlag letzte Woche einem langen Krebsleiden. Der Schauspieler war nicht nur eines der Sex-Idole der 80er Jahre, sondern auch Besitzer eines kuligen De Lorean. "After ‘Dirty Dancing’ I bought myself my first nice thing: a DeLorean" – wird er zitiert. Damit beweist Mr. [...]
Mit einem Kompressor-Kit von Ruf wird aus dem zivilen Porsche 911 Carrera Cabriolet ein Turbo-Schreck mit vorzüglichen Tiefstapler-Eigenschaften: Man sieht, hört und riecht nichts, aber man spürt es dank 120 PS Mehrleistung.
Wer dem Panamera in die Augen schaut, wird unverkennbar Porsche sehen. Von hinten oder der Seite wird jedoch klar, dass der Sportwagen-Bauer mit der Limousine im wahrsten Sinne des Wortes Großes vor hat.
Wer dem Panamera in die Augen schaut, wird unverkennbar Porsche sehen. Von hinten oder der Seite wird jedoch klar, dass der Sportwagen-Bauer mit der Limousine im wahrsten Sinne des Wortes Großes vor hat.

Er ist unverkennbar ein Fiat, darf den Namen des italienischen Großserienherstellers jedoch nicht führen: Mit 160 Pferdestärken markiert der Abarth esseesse die Spitze im 500er-Sortiment.
